Dienstag, 15. Oktober 2019

Fang an es zu machen!? 3 Dinge die Du brauchst!


Jeder erzählt „Du musst anfangen!“, „ Du musst etwas machen!“, „Komme ins Handeln!“ usw.

Das sind oft die dümmsten Aussagen von Coaches, Freunden und anderen Menschen die man bekommen kann, wenn man noch nicht bereit ist das zu tun was man tun möchte, weil man selbst am besten weiß wie weit man ist, um entweder noch zu warten oder wirklich anfangen zu können.

Aber andere Menschen haben auch mal recht! Nämlich dann, wenn derjenige es wirklich schafft, nachdem ein Coach (oder ein anderer Mensch) ihn zum Starten gedrängt hat.

Grundsätzlich liegt diese Entscheidung in jedem selbst, und das ist auch gut so. Man läuft nicht über die Straße wenn andere rufen „lauf!“. Das tun naive Menschen, wie beispielsweise Kinder.

Man muss selbst bestimmen wann der beste Zeitpunkt ist, das zu tun was man tun möchte. Da hilft kein Labern und Rufen von anderen. Was aber helfen kann ist wirkliche aktive Hilfe, wie Wissen zu vermitteln.

Stellen wir uns vor wir wollen ein Feuer entzünden.
Um ein Feuer zu entzünden brauchen wir 3 Dinge:

1 Die Idee

2 Eine Hitzequelle

3 Brennmaterial

Man kann das Ziel, ein Feuer machen zu wollen, mit einer Geschäftsidee vergleichen, denn auch bei der Idee bis zur Umsetzung, ein Geschäft zu starten, braucht man diese 3 Dinge, im übertragenen Sinn.


Die Idee ist der Anfangsgedanke,

die Hitzequelle die Leidenschaft,

und das Brennmaterial das Wissen.


Wenn zu wenig Brennmaterial (Wissen) vorhanden ist, wird das Feuer vielleicht zünden, aber sofort wieder erlöschen. Und das ist der Punkt den sich jeder klar machen sollte, bevor er anfängt etwas zu tun.

Um kurz einen anderen Vergleich zu machen: Es ist, als würde man aus einer großen Höhe in die Tiefe springen, ohne einen Plan zu besitzen, wie man weich landen kann. Man sollte sich vorher beispielsweise versichern, das unten Wasser ist, oder ein Netz, oder man einen funktionierenden Fallschirm auf dem Rücken hat. Solche Dinge vor dem Sprung zu wissen, ist überlebenswichtig, weil man sonst nur einmal springt.

Um es noch einmal mit dem Feuer zu vergleichen:

Die Idee und die Hitzequelle besitzt man vielleicht, aber man muss wissen wo Brennmaterial zu finden ist, und wie es beschaffen, ist, also ob es den Anforderungen genügt. Auch die Menge des Brennmaterial sollte dem Ziel entsprechen, weil man das Feuer(das Geschäft) nur so groß bekommen wird, wie Brennmaterial vorhanden und die Güte des Brennmaterials für sein spezielles  Geschäft geeignet sein wird.

Die Lehre ist:

Man zündelt erst, wenn so viel Brennmaterial zusammengetragen wurde, das ein Feuer keine Chance mehr hat auszugehen.

Schichte Dein Wissen auf, lasse Dich nicht von den Umsetzungsschreiern beeinflussen und entscheide selbst, wann Du wirklich bereit dazu bist!

Dieses absolut notwendige Muster taucht in allen Lebensbereichen auf. Man kann viele weitere Beispiele finden, die entweder zum Erfolg oder zur Disqualifizierung führen.

Was passiert mit einem Kurzstreckenläufer, der immer schon vor dem Startschuss losläuft, weil er sich von der Masse an Zuschauern, emotional so stark beeinflussen lässt, so dass er sich nicht auf den Idealen Zeitpunkt konzentrieren kann, nämlich den Startschuss?

Man kann einfach nicht früher loslaufen, wenn die Zeit noch nicht reif dazu ist! Und das ist ein wesentlicher Punkt, warum so viele Menschen mit ihrem Geschäft scheitern. Ihnen fehlt einfach das richtige Wissen oder Wissen überhaupt.

Es gibt Menschen die wollen genau das, weil sie davon profitieren und es gibt Menschen die wollen genau das nicht, weil sie selbst schon die Erfahrung gemacht haben, wie es ist alles zu verlieren.

„Vorsicht“ ist die Mutter der Porzellankiste und „Wissen“ ist der Vater, der weiß wie man damit umgeht, damit man nicht mehr übervorsichtig oder gar ängstlich sein muss.

Heute frage ich mich wieder: Bin ich bereit, um mit meinem Wissen, die Welt zu verändern?

Vielleicht habe ich in Dir eine Veränderung bewirkt, die Dich weiterbringt!?


Schreibe es mir in die Kommentare.





Montag, 7. Oktober 2019

Tausche Kamera gegen Auto…


Wer würde sich auf so einen Tausch einlassen? Und was würde dieser Tausch dem Autobesitzer bringen, und was dem Kamerabesitzer?



Fast alle Leute begehen an dieser Stelle einen sehr großen Denkfehler.

Ein Auto ist doch viel mehr Wert als einen Kamera, wenn es sich nicht gerade um ein Top Profikameramodell handelt, könnte man denken. Aber wenn man sich den Vorteil ansieht, den dieser Tausch langfristig mit sich bringt, so wird man in Zukunft ein bisschen anders denken, nämlich weitsichtiger in die Zukunft.

So ein Tausch ist, neben dem späteren Gewinn, auch ein sehr wichtiger Lernfaktor, über den die meisten gar nicht nachdenken, weil sie nur den momentanen Verlust sehen, den so ein Tausch mit sich bringt.

Gierige Menschen denken nur im Jetzt, und das sind auch die, die immer arm bleiben werden.

Was könnte es bringen, seinen wertvollen Wagen, gegen eine weniger wertvolle Kamera zu tauschen?

Wenn Du die Antwort kennst, gehörst Du zu den Gewinnern. Vermutlich lesen Gewinner aber nicht meinen Blog, also macht es sinn für Dich, über dieses Tauschgeschäft nachzudenken und zu entdecken was Du daraus lernen kannst und welchen finanziellen Gewinn eine Kamera bringen kann, die gegen ein Auto getauscht wurde. Vielleicht gehörst Du dann doch bald zu den Gewinnern.

Zunächst kann man mit beiden Dingen Geld verdienen. Mit dem Auto, wenn man es als Taxi nutzt, Kurierfahrten damit tätigt, oder es verleiht usw.. Mit der Kamera ist das ähnlich aber dennoch Gewinnbringender, wenn man die Kamera als Investition nutzt.

Die Kamera erzeugt etwas, was man verkaufen kann und das Auto erzeugt etwas, was man nicht verkaufen kann. Hier stehen Fotos den Abgasen gegenüber. Beides gibt es wie Sand am Meer aber Abgase sind vielfach besteuert (vom Kauf bis zum Austritt aus dem Auspuff) und Abgase will wohl wirklich niemand kaufen, weil man derzeit keine Verwendung dafür hat.

Mit Fotos sieht das ganz anders aus. Fotos werden gebraucht um Werbung zu machen, Produkte zu verschönender, und sind vom Gesetzgeber sogar geschützt. Sicher fallen auf Fotos auch Steuern an aber die sind meines Erachtens viel niedriger. als die Gesamtsumme an Steuern, die man auf Abgase zahlen muss.

Abgase kann man nur einmal erzeugen aber Fotos kann man kopieren. Mit den Fotos hat man also ein skalierbares Geschäftsmodell, weil sich aus der Kamera ein Produkt abkoppelt, welches man immer wieder vervielfachen kann, ohne dabei die Kamera, aus der diese Fotos stammen, nochmals benutzen zu müssen. So gesehen ist eine Kamera eine ständig sprudelnde Geldquelle, wenn man weiß wie man Produkte der Kamera richtig vermarktet und die Produkte, also die Fotos, den Abnehmern gefallen.

Schon hier wird deutlich wie wertvoll so ein Tausch sein kann, wenn man die richtige Denkweise besitzt. Denken und Wissen ist wertvoller als alles was es gibt und ich schenke Dir einfach diesen unbezahlbaren Wert, in Form meiner Gedanken/Erkenntnisse.

Du würdest dennoch nicht Dein Auto gegen eine Kamera tauschen? Okay, wenn die bisherigen Gedankengänge nicht überzeugt haben, dann muss ich wohl noch einige Vorteile nennen, damit Du diesen Tausch evtl. in Erwägung ziehen wirst.

Die Kamera ist eine einmalige Anschaffung und funktioniert in der Regel genauso lange wie ein Auto.

Die Kamera braucht sehr selten Ersatzteile und wenn sie mal welche benötigt, dann kostet eine Reparatur, normalerweise weniger als eine Reparatur für das Auto.

Die Kamera muss nicht bei einer Zulassungsstelle zugelassen werden, wie das Auto.
Für die Kamera zahlt man keine jährlichen Steuern, keine Versicherung (kann man machen, muss man aber nicht, beim Auto ist das Pflicht), es fällt bei der Kamera keine Hauptuntersuchung an, die ebenfalls fürs Auto Pflicht ist.
Ein Liter Benzin kostet ein vielfaches mehr, als eine Akkuladung für die Kamera.
Wenn man das alles zusammenrechnet, und auf das Auto verzichtet, kann man sich alle paar Monate eine neue Kamera kaufen, weil man so viel Geld spart, oder man kann das Geld gewinnbringend investieren.

Wie viel man spart kann sich jeder selbst ausrechnen, wobei man auch den Wertverlust mit berücksichtigen sollte.

Ein Auto ist oft eine Verpflichtung und ein Loch im Portemonnaie.



Eine Kamera ist ein Geldtrichter, der, bei richtiger Anwendung, viel mehr Geld einbringen kann, als es ein Auto je könnte.

Und? Wie denkst Du nun über den Tausch?

Denkst Du wie ein Verlierer oder wie ein Gewinner?

Im Leben Entscheidungen zu treffen ist wichtig, aber es sollten die richtigen Entscheidungen sein, und dazu gehört auch der richtige Zeitpunkt.


Den Meinungen anderer zuzuhören kann sehr wichtig sein und alles im eigenen Leben verändern. 

Mein ganzes Umfeld besteht aus Menschen die ihre Meinungen nur schwer ändern können oder nicht ändern wollen. Zur Zeit arbeite ich an meiner Meinung, meinem Wissen, meinen Überzeugungen und damit an meiner Zukunft.

Für diesen Monat, habe ich mir letztes Jahr ein Ziel gesetzt, wovon einige ihr ganzes Leben lang träumen. Vermutlich werde ich es nicht erreichen aber ich kann spüren, das es absolut möglich ist.



Es ist sogar möglich über dieses Ziel hinauszukommen, weil ich die Gewissheit habe das es geht.
Ich glaube es nicht nur, ich weiß es wirklich und kann es auch fühlen.

Dieser eine kleine Funken fehlt jedoch und der liegt einzig und alleine in meiner Hand. Es ist einfach die Entscheidung, es zu tun oder nicht zu tun. Wenn die Vorbereitung, vom Glauben, übers Lernen, zum Wissen führt, fehlt nur noch die Entscheidung es zu tun.

Für ein großes Feuer ist nur ein Funke nötig und für großen Reichtum nur die Entscheidung.

Wie der Funke das Feuer unvermeidlich entzündet, so führt die Entscheidung unvermeidlich zu allem was man will, wenn man es will.

Die meisten haben ihre Schatztruhe verschlossen. Sie halten das Wenige fest, welches sich darin befindet, anstatt es frei zu lassen, es also zu investieren, damit die Schatztruhe ihren Deckel weit öffnet, um den zurückkommenden Reichtum, aus Investitionen, hineinzulassen. Der Tausch eines Autos, gegen eine Kamera, könnte also durchaus eine Investition darstellen, wenn man alles richtig macht.
 
Die Angst und Unwissenheit verschließt alle Wege. Der Mut, das Wissen, das Gefühl und das Risiko, öffnen alle Wege, die jede Möglichkeit bieten, um alles zu erreichen, was erreicht werden kann.

Ich werde meine Kamera nicht gegen eine Auto tauschen, denn die Fotos die ich mit meiner Kamera machen kann, sind viel mehr wert als  nur ein Auto, außer ich würde eine andere Strategie verfolgen, die noch sinnvoller ist. Grundlegend geht es aber darum, das Prinzip des Denkens zu erweitern und ich hoffe deutlich gemacht zu haben, was mit der richtigen Denkweise möglich ist.



Manchmal gibt einem das Leben voll eins in die „Fresse“.

Wenn man genau in dieser Phase gefragt wird wie schlimm es ist, dann ist man gezwungen die Wahrheit zu sagen, und zwar genau über die Gefühl...

Beliebte Posts