Mittwoch, 3. April 2019

Bist Du eine Fliege? - Persönlichkeitsentwicklung


Die Unwissenheit ist wie eine Glasscheibe. Sie trennt uns von allen was wir nicht erreichen.



Wie die Fliege am Fenster, die ständig am Glas entlangschwirrt und nicht nach draußen gelangt, suchen wir nach dem Erfolg. Wir haben Träume und wollen sie umzusetzen. Erfolg ist, wenn wir das geschafft haben.

Die Fliege ist unwissend und handelt instinktiv, deswegen kommt sie nicht nach draußen, obwohl das Fenster offen ist. Ihr fehlt das Wissen und der Denkapparat, um die Fensterscheibe problemlos zu umfliegen. Sie ist sehr erfolglos, was das Fenster betrifft, und gelangt nur durch Zufall zu dem was sie instinktiv anstrebt. 


Erfolg soll uns zufrieden machen, soll uns beispielsweise Geld bescheren und uns schnell weiterbringen. Dabei spielt es keine Rolle wobei es sich handelt. Hauptsache Erfolg, so wie wir ihn uns wünschen.


Viele geben gleich auf, wenn sie eine Aufgabe lösen müssen. Andere probieren es mit Instinkt und Unwissen, scheitern aber sofort. Auch sie geben auf, weil sie ihr Wissen nicht anwenden können oder erst gar kein Wissen besitzen. Und das schlimmste ist, sie wollen sich weder Wissen noch Problemlösungsdenken (analytisches Denken) antrainieren.


Doof bleibt eben doof, aber nur dann, wenn man von allumfassender Dummheit betroffen ist, sodass man nicht weiß, wie bodenlos doof man ist. Es ist vergleichbar mit einem Raum, einem Lichtschalter und der Doofe mitten im Raum. Selbst wenn er wüsste, es gäbe einen Schalter der den Raum erhellt, so fängt er nicht an zu suchen. Sondern er hofft, dass irgendwann jemand vorbeikommt und entweder die Tür aufmacht oder den Lichtschalter für ihn betätigt. Meistens wissen die Doofen nur das es Dunkel ist und sind mit ihrer allumgebenden Dunkelheit zufrieden.


Ein Leben in Dunkelheit ist nicht so schlimm, wenn man das Licht noch nie gesehen hat! Aber einige kennen „das Licht“!

Als Kinder konnten sie nicht schnell genug laufen lernen und übten das Wochenlang, bis es endlich klappte, aber heute sind die meisten wie eine ausgetrocknete Pfütze. Mulde ist zwar vorhanden, aber ohne Wasser kann es keine Wellen geben. Sie wollen einfach kein Wissen in sich aufsaugen, weil sie zu abgelenkt sind und wenn sie das Wissen haben, dann sind sie zu müde um es umsetzen zu wollen.

Bei einer verzweifelten „Scheibenfliege“ kann man diese Reaktion verstehen, denn sie besitzt nur Instinkt, weil es in ihrer natürlichen Welt keine Glasscheiben gibt, die es zu überwinden gilt!

Was ist mit Dir? Bist Du eine Fliege?

Wir haben das Wissen Glas herzustellen und auch viele andere Dinge für unser Leben, aber warum setzen wir dann keine Prioritäten, die uns wirklich weiterbringen, anstatt ständig „surrend“ vor den (von uns gemachten) Scheiben zu verweilen? Matschscheiben des Handys, des PCs und des Tablets.

Wir bauen „Scheiben“ um uns herum, um uns zu verblöden! Das glaubst Du nicht? Warum gibt es dann Bereiche in Deinem Leben die Dir auf die Nerven gehen, wenn Du mal ganz ehrlich zu Dir selbst bist!?

Ausschlafen zum Beispiel wäre wünschenswert? Mehr Geld? Mit der Traumfrau oder dem Traummann durchs Leben gehen? Endlich so oft und so lange Urlaub machen wie man möchte? Und noch vieles andere mehr?

Das alles kann JEDER haben!

Wissen und die richtige Anwendung dessen, ist der Schlüssel zu allem!

Mag sein das viele andere ein bisschen Glück hatten aber das sind die wenigsten!

Die meisten die Ihr Leben nicht träumen, sondern leben, haben das Richtige gemacht. Sie haben nachgedacht, wie man um die Matschscheiben des Lebens „herumfliegt“ um dann problemlos in die Freiheit zu kommen und auch frei zu bleiben.

Die meisten Lottogewinner kann man mit der Fliege an der Fensterscheibe vergleichen. Die haben Glück. Aber wenn sie mal wieder hinter einer Scheibe sind, wissen sie nicht wie sie wieder in Freiheit kommen können, außer nochmals Lotto zu spielen und auf ihr Glück zu hoffen, was aber vermutlich nie mehr eintreffen wird.

Leute die ihr Leben wirklich leben und nicht träumen, meiden bestimmte digitale Matschscheiben, außer wenn sie sich bewusst dazu entscheiden hindurchzusehen, um die andere Seite zu erblicken, zu der sie im nächsten Augenblick hinüberwechseln werden, weil sie lernen und nicht SINN – LOS, also ohne ihren Sinn, etwas tun.

Falsche Anwendung von Matschscheiben, macht in der Regel eine „Matschbirne“!

Nicht mal diese Tatsache erkennt eine „menschliche Fliege“! Sie schaut sich, an der Scheibe entlangsurrend, die andere Seite der Scheibe an und sieht ständig ihren Traum, ohne ihn jemals zu erreichen. Nicht einmal ein Fünkchen Hirn schaltet in den Lernmodus, was dieses bedauernswerte Geschöpf, auf den Pfad der Freiheit führen könnte.

Bist Du Fliege? Internet zum Spielen? Das Handy nur zum Senden, von Deinem Leid oder Freud? Bilder uploaden und auf Reaktionen Deiner Freunde warten, damit Du Fliege wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit bekommst? Ist das Dein „erfülltes“ und „glückliche“ Leben?

Wenn Dir Bewusst wird das Du eine Fliege bist, dann ist das hart und schwer anzunehmen. Aber alles ist schwer, bis man es kann. Damit meine ich den Wechsel, von der Instinktfliege zum bewussten Menschen.

Um es zu können, muss man es so intensiv üben, bis man es nicht mehr können muss, denn alles was man scheinbar kann, weil man es geübt hat, wird zur Automation! Auch eine menschliche Fliege hat viel üben müssen um sich ablenken zu lassen, von allem was sie weiterbringt, und nun beherrscht sie alle Abläufe die man braucht, um eine perfekte „Fliege“ zu sein.

Dummheit müssen Menschen lernen, sonst werden sie erfolgreich!

Menschen streben von Geburt an nach ständiger Weiterentwicklung, was aber bei den meisten verloren gegangen ist, weil sie darin geübt sind, sich selbst geistigen Schaden zuzufügen.

Verletzt auch Du Deinen Verstand, indem Du ihn fast nur mit unnützem Zeug fütterst?

Wenn man bedenkt, dass sich der ganze Mist den wir konsumieren in einer gewohnten und unauffälligen Verpackung präsentiert, die aussieht wie gutes Wissen, dann ist es schwer dieses Wissen zu hinterfragen um sicher zu sein, dass es auch wirklich einen Nutzen für uns hat. In erster Linie, hat das uns vermittelte Wissen, fast immer einen Nutzen für den, der das Wissen anbietet.

An der Stelle befindet sich der erste Schritt. Wir müssen aktiv werden und alles hinterfragen, bevor wir handeln und es als korrekt in unser Gehirn speichern, sonst werden wir automatisch zu einer Fliege am Fenster.



 

Montag, 1. April 2019

Aladin, der Geschäftsmann und die Wunderlampe…


Sofort Knete? Geilste Tipps zum Sofortgeschäft!

Ein Anruf - ein Abschluss!?

Läuft es wie beim Angeln, dann vergiss es! Aber,
läuft es wie beim Präzisionsschießen, dann hast Du es verstanden!

Du musst dem Kunden das verkaufen was er brauch, und da er manchmal nicht weiß was er brauch, muss du ihn analytisch fragen!

Wie das gehen soll?

Du bist beim Angeln und mal angenommen, der Fisch den Du fangen willst, kommt nah ans Ufer geschwommen, streckt seinen Kopf aus dem Wasser und schaut Dich an.

Jetzt hast Du die Möglichkeit, diesen Fisch zu fragen was er gerne isst und wo er seinen Wunschhappen gerne verspeisen würde.

Wirfst Du nun die Angel mit dem gewünschten Köder aus, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Gedankensprung zum Präzisionsschießen…

Du fragst also Dein Ziel (in dem Fall Deinen Kunden), welche Kugel er gerne möchte und wo Du sie genau hin schießen sollst.

Also, frage den Kunden was er brauch, bevor Du ihm etwas anbietest, was er im schlechtesten Fall hasst und einfach den Kontakt abbricht.

Kannst Du ihm das Produkt nicht bieten welches dieser Kunde unbedingt haben möchte, dann lege Dir einen Katalog zurecht, mit dem Du durch Weiterempfehlung, diesen Kunden glücklich machst, weil er durch Dich, genau das bekommt, was er schon lange gesucht hat.

Versuche nicht besser zu sein als andere, sondern sei einfach unschlagbar in der allgemeinen Kundenproblemlösung und dadurch anders und besonders!

Sei eine Anlaufstelle, wie eine Suchmaschine, die alles findet was sich ein Kunde wünscht, und das ausschließlich aus besonderen und prädestinierten Kontakten.

Wenn der Kunde also Brot braucht und Du Käse zu bieten hast, dann versuche ihm nicht den Käse zu verkaufen, sondern vermittle ihm einen Kontakt, von dem er das beste Brot aller Zeiten angeboten bekommt.

Hast Du das geschafft, dann wird der Kunde höchstwahrscheinlich Deinen Käse probieren wollen.
Wie geht man vor?

Ruf den Kunden an.

Frag ihn, ob er Dir helfen würde.

Vermittle ihm, wie wichtig es für Dich ist, wenn er Dir einen kleinen Gefallen tut, indem er Dir 3 Fragen beantwortet.

  1. Frage ihn nach seinem liebsten Hobby.
  2. Frage ihn nach Dingen über die er sich in den letzten 2 oder 4 Wochen geärgert hat
  3. Frage ihn was Du für ihn tun könntest, wenn Du Aladin aus der Wunderlampe wärst und Du ihm Wünsche erfüllen dürftest.
Höre Dir genau an was er sich wünscht.

Bedanke Dich vielmals und sage ihm, dass Du Dich gleich wieder bei ihm meldest.
Analysiere seinen „Schmerz“, indem Du Dich in seine Situation hineinversetzt.

Finde das Produkt das er sich wünscht.

Ruf ihn an und vermittle den Kontakt zu seinem Wunschprodukt.

Hinterlasse Deine Nummer und bitte den Kunden sich bei Dir zu melden, nachdem er das hat, was er brauchte.

Kunde ruft an. Frage ihn ob Du ihm helfen konntest und stelle Dein Produkt vor.

Kunde ruft nicht an, dann ruf ihn nach 3 Tagen an. Frage ihn, ob Du ihm helfen konntest und stelle ihm Dein Produkt vor.

Verbinde immer alles was Du anbietest mit Sonderkonditionen, die Du mit Deinen Geschäftspartnern vorher aushandelst.

Nebeneffekt ist die beste Werbung die Du bekommen kannst, denn Kunden die Du vermittelt hast, werden Dich in der Regel weiterempfehlen, weil Dein Service der Außergewöhnlichste ist.

Mit dieser Methode, empfehlen Dich die Kunden auch dann weiter, wenn sie nichts bei Dir gekauft haben!

Zudem bekommst Du eine Übersicht über den Markt und weißt genau, was sich am besten verkaufen lässt!

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Dann empfehle diese Seite weiter und schau selbst mal wieder vorbei :-)


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Manchmal gibt einem das Leben voll eins in die „Fresse“.

Wenn man genau in dieser Phase gefragt wird wie schlimm es ist, dann ist man gezwungen die Wahrheit zu sagen, und zwar genau über die Gefühl...

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