Dienstag, 4. Juni 2019

Weg das Fett! 800 Gramm in ca. 2 Stunden weg!


Alle "geistig gestörten" (Erklärung weiter unten) und fette Menschen sollten das lesen, den vielleicht ist dieser Kurz-Erfahrungsbericht der Weg in ein gesünderes und glücklicheres Leben.

Ja 800 Gramm weniger, nach ca. 2 Stunden!

Rezept:

Nach dem Aufwachen…

1 fahrtüchtiges Fahrrad ohne Elektroantrieb!

Nichts frühstücken!

Außentemperatur ca. 30 Grad!

1 Flasche Wasser 0,5 Liter mitnehmen!

Wegstrecke ca. 31 Km durch den Wald!

Ein Teil der Strecke sollte ordentlich bergauf gehen!

Wiegen!

Fertig!

Wenn nötig duschen aber so schlau seid ihr selbst :-)

Das macht man täglich und nach 10 Tagen sind 8 Kg weg!

Das mit den 8Kg in 10 Tagen ist Theorie, denn das habe ich nicht ausprobiert.

Aber die 800 Gramm stimmen!

Also, willst Du fett am Strand rumrollen, Pommes, Wurst und Eis fressen dabei richtig heftig zunehmen oder mal etwas in die Gesundheit investieren?

Das Hirn scheint auch besser zu funktionieren, denn dann brauchen die Gedanken nicht so lange durch die Synapsen, weil keine Speckschwarten dazwischen hängen. ;-)

Ich muss das noch öfter machen, denn ich bin auch viel zu fett.

Und was das "geistig gestört" betrifft: Ja, ich bin der Meinung, das fette Menschen, die so gesund sind das sie abnehmen könnten, geistig nicht ganz auf der Höhe sind, denn sonst wären sie nicht fett (mich eingeschlossen solange ich fett bin)!

Ein Fehlverhalten, also hier eine Selbstschädigung, geht immer von einer Geisteskrankheit aus, auch wenn diese nur in leichter Form vorliegt!



(Mai 2020) Nachtrag zum Thema Abnehmen:
Funktioniert nur dauerhaft, wenn man genug schläft und weniger Kalorien zu sich nimmt als vorher (Ernährungsplan dauerhaft umstellen – kalorienreiches Essen gegen kalorienarmes Essen tauschen).

Es ist hilfreich sich die Kalorien täglich aufzuschreiben, weil man immer einen Überblick und damit die Kontrolle über seine Energiezufuhr hat. Ein sehr wirksames Mittel ist, alles was man isst täglich zu fotografieren und Foto für Foto an den Kühlschrank zu pinnen. Damit bekommt man einen Vorstellung von der Essensmenge, die man täglich in sich hineinschaufelt.

Weitere Tipps: Bei Hunger entweder etwas kalorienarmes trinken anstatt zu essen oder man sollte Sport machen. Sport verdrängt den Hunger, weil sich der Körper auf die Leistung fixieren muss, anstatt sich zu fragen ob er Hunger hat. Beim Sport etwas zu essen funktioniert nicht. Probiert es mal aus.

Übermäßiges Essen kann auch eine Ersatzbefriedigung für irgendwelche Probleme sein. Beispielsweise Frust wegen nicht erreichten Zielen, oder ein anderer Mangel. Übermäßiges Essen lenkt ab und macht alles nur noch schlimmer. Übermäßiges Essen "betäubt" das Problem im Kopf, weil man sich beim Essen auf den Geschmack konzentriert und dabei schlecht an andere Dinge denken kann.

Sich durch Essen abzulenken oder zu betäuben, um dadurch seine Probleme zu vergessen, ist nicht zielführend. Stattdessen sollte man die Auslöser beseitigen die zum übermäßigen Essen führen. Dazu gehören auch Langeweile oder Selbstbestrafung, weil man mit sich selbst oder seinen Leistungen unzufrieden ist.

Schlechtes, also sehr kalorienreiches Essen kann auch übergewichtig machen und ist wohl mit das häufigste Problem. Als ich abnahm (mittlerweile habe ich wieder 5 Kilo drauf, von den 10 die ich abgenommen hatte), habe ich auf Käse komplett verzichtet sowie Schokolade und Eis gemieden.



Sonntag, 2. Juni 2019

Das Leben ist einfach zu kurz! – Über mich für Dich…


So viele schöne Dinge die ich können möchte.

Gibt man das ganze Leben lang Gas, damit man so viel wie möglich lernt, und dann? Dann ist Ende?

Vielleicht lebt man länger, wenn man immer wieder neue Sachen dazulernt, also sich die Neugier auf Neues bewahrt? Wäre logisch, denn warum sollte man sonst weiterleben, wenn es keinen Grund gäbe?

Gerade fasziniert mich ein Gitarrenkurs auf YouTube. Ja, Gitarre wollte ich schon immer lernen, hat aber bisher nicht geklappt. Liegt wohl daran das ich sehr ungeduldig war und auch immer noch bin. Hat sich aber schon wesentlich gebessert.

Ungeduld ist das Tor, welches Dir den Weg zum Ziel, also dem Können versperrt!

Keyboard bzw. Klavier spielen, hat auch mein Interesse geweckt.

Vom Jonglieren und 10 Fingerschreiben lernen, habe ich mittlerweile gelernt, das man an einer Sache dran bleiben muss, um es wirklich lernen zu können, weil man seine Energie dann auf diese eine Sache bündelt. Es scheint wirklich nur so zu gehen, wenn man in Etwas gut oder sogar perfekt werden möchte.
Perfekt möchte ich zwar alles können aber durch meine vielen Interessen, wird das wohl nicht zur Perfektion reichen. Ist auch nicht wirklich schlimm, denn ich möchte vieles können, auch wenn es nur ausreichend ist. Vielfalt ist das was mich reizt.

Mit meinen fotografischen Fähigkeiten bin ich ebenso zufrieden wie mit meinen Fähigkeiten im Modellbau. Von einer Sicherung bis hin zu fossil betriebenen Kraftwerken habe ich schon alles repariert. Alles was man öfter macht wird mit der Zeit langweilig, obwohl man das ein oder andere dazulernt. Mit Handwerk seine Brötchen verdienen ist sowas von langweilig und ineffektiv, das ich darin keine Sinn sehe es ewig tun zu wollen. Sein Leben lang für eine Sache seine Zeit zu verschwenden, in dem man es immer weiter tut, wenn man es schon kann, darin kann ich keinen Sinn erkennen, es ist das Abschalten des Gehirns, was zur Folge hat wie ein Arbeitszombie durchs Leben zu vegetieren, weil man einfach nichts mehr Neues dazulernt, außer vielleicht Blödsinn mit den hirntoten Arbeitskollegen zu machen, um überhaupt noch Abwechslung zu haben.

Arbeit macht schlau aber die gleiche Arbeit macht auf längere Sicht das eben nicht mehr. Der Prozess des geistigen Wachstums kehrt sich ins Gegenteil.

Keinesfalls soll das bedeuten ich könne alles, denn ich kann im Grunde gar nichts, wenn man es an vorhandenem Wissen der Menschheitsgeschichte misst.

Kann ich mehr als manch andere? Ja.
Kann ich weniger als manch andere? Ja.

Es gibt sehr kluge und geschickte Menschen aber auch sehr dumme. An welcher Platzierung ich stehe, würde mich interessieren, damit ich mir die Frage nach dem Warum stellen kann. Messen ist wichtig und auch im Messen gibt es Widersprüche, denn alles was messbar ist, muss nicht unbedingt anwendbar sein. Wenn Wissen nicht zur Anwendung kommt, dann wissen wir zu wenig! Ich höre öfter das nicht das Wissen selbst Macht bedeutet, sondern nur angewandtes Wissen, was aber nicht stimmt, denn wenn Wissen vollumfänglich vorhanden ist, dann setzt man auch sein Wissen um, damit sich das Wissen voll entfalten kann, um das zu bekommen wovon man sicher weis das man es durch sein Wissen bekommt. Wissen ist eigendynamisch sobald es vollkommen ist! Handeln mit zu wenig Wissen ist töricht, oder geht man über die Straße ohne nach links und rechts zu schauen?

Mein Nihilismus nervt, denn nicht einmal der Nihilismus hat einen Sinn. Es wird mal wieder Zeit, das zu tun was ich wirklich aus tiefstem Herzen tun will, dann hat man vielleicht auch wieder Interesse an Dingen die derzeit einfach nur nervend sind, zum Beispiel morgens geweckt zu werden, ohne dass man ein wirklich begehrenswertes Ziel hat. Ziele sind vorhanden aber das Wissen sie schnellst möglichst zu erreichen fehlt mir irgendwie, womit die Erreichbarkeit so weit weg ist, das ich keinen Antrieb verspüre diese Ziele erreichen zu wollen. Ich fokussiere mich mehr auf diesen langen Weg zu den Zielen, anstatt auf das Ziel selbst, und suche ständig Abkürzungen, anstatt anzufangen den Weg zu gehen.

Es wird Zeit einen neuen ersten Schritt zu machen…

Es muss kein großes Ziel sein aber eben ein Ziel welches mich herausfordert, weil ich es nicht sofort lernen kann, sondern es meine Ausdauer herausfordert.

Oft ist nicht die Schwierigkeit des Erlernens das größte Hindernis, sondern es ist die Disziplin an etwas dran zu bleiben, damit man das Ziel erreicht.

Die Frage nach dem Geschick ist nebensächlich, denn man kann alles lernen, wenn man dran bleibt und keine Zielverschleppung betreibt. Das schlimmste ist, wenn man ständig Ausreden hat nicht den nächsten Schritt zu gehen.

Wer auf einen Berggipfel will, der kann sich nicht mit Löcher Buddeln am Berg beschäftigen und hoffen das der Gipfel zu ihm runter kommt. Er muss das Buddeln sein lassen und Schritt für Schritt, so schnell wie möglich, den Berg hinaufklettern.

Nur ein Schritt nach dem anderem, immer in die gleiche Richtung, führt letztendlich zum Ziel.





Manchmal gibt einem das Leben voll eins in die „Fresse“.

Wenn man genau in dieser Phase gefragt wird wie schlimm es ist, dann ist man gezwungen die Wahrheit zu sagen, und zwar genau über die Gefühl...

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