Dienstag, 14. Januar 2020

Die Quelle


Die lange Beschäftigung mit Persönlichkeitsentwicklung hat mir gezeigt, das es immer wieder das Gleiche ist, was man von verschiedenen Leuten hört, die sich ebenfalls damit beschäftigen oder es lehren.

Man hat so das Gefühl, einer würde vom anderen abschauen und es einfach wiedergeben. Das ist genau das was viele machen. Ein „Coach“ aus der Szene meinte man soll sich 5 Bücher besorgen, sie lesen und dann alles daraus zu einen Buch zusammenfassen, um so, mit einem eigenen Buch Geld zu verdienen. Klar kann man das machen aber ist man dann wirklich von „seiner“ Arbeit erfüllt? Kann man darauf stolz sein, wenn man nur zusammenfasst und nichts Eigenes mit einfließen lässt? Wohl eher nicht. Also mich würde es nicht zufriedenstellen, auch wenn sich das Buch dann gut verkaufen ließe.


Wenn ich gerade bei eigenen Dingen bin, hier mal etwas interessantes, was es in dieser Form noch nicht gesehen habe:
 




Mir fehlten da Dinge (also das Bücherbeispiel betreffend) die ich selbst mit einbringen kann. Dinge die aus meiner Quelle(eigene Meinung / eigene Logik) stammen und auf die ich letzten Endes auch stolz sein kann. Wie beispielsweise dieser Blog. Einiges habe ich ebenfalls gehört und gelesen, gebe es aber nicht weiter ohne alles zu hinterfragen und auch gegebenenfalls nach meinen eigenen Erkenntnissen zu ändern.

Viele Dinge sind einfach nicht stimmig. Beispielweise reden die meisten Coaches vom „Machen“ und das dies wichtiger sei als Wissen. Ich kann dem nicht zustimmen. Wer genügend weiß, kommt von alleine ins Machen, weil er weis was er machen muss um sein Ziel zu erreichen. Man kann nicht einfach etwas tun wovon man keine Ahnung hat, und wenn man keine Ahnung hat, dann tut man auch nichts, weil man nicht weiß was man tun soll.

Der Quatsch der von vielen verzapft wird, ist einfach nur nachgeplappert, wie eben diese typischen Dinge an die die meisten Menschen glauben und die absolut nicht stimmen. „Ohne Fleiß kein Preis“ um mal ein Beispiel zu nennen. Das Wort Fleiß muss man erst einmal verstehen bevor man es gebraucht! Man kann mit Fleiß Geld verdienen aber auch mit Spaß. Ich würde jederzeit den Spaß vorziehen! Nur wer Spaß hat und damit auch etwas tut wofür andere bezahlen, der kann auch ohne Fleiß einen Preis bekommen.

Die ganze Persönlichkeitsentwicklungsszene könnte so viel aufschlussreicher sein, wenn man wirklich thematisch in die Tiefe eintaucht und damit den Leuten mehr hilft als nur eine Quelle nach der anderen zu kopieren. Vielleicht habe ich auch unrecht mit dem was ich sage und denke, und dann möchte ich gerne verbessert werden, allerdings aufgrund von unumstößlichen logischen Beweisen.



Bitte empfehlt meinen Blog weiter und teilt ihn, wenn er euch gefällt! Danke!



Sonntag, 12. Januar 2020

Erfolg! - Mit einer weiteren Erkenntnis in Richtung Ziel… (Persönlichkeitsentwicklung)


Es geht nicht in erster Linie darum was andere wollen, sondern es geht nur darum was man selbst will und daraus resultiert der Erfolg.

„Erfolg“ wird an dieser Stelle oft missverstanden!

Das Wort „Erfolg“ besitzt keine Aussagekraft!

Erst wenn man von „erfolgreich“ oder „erfolgsarm“ spricht, hat man eine genauere Definition von Erfolg.

Erfolglos ist jemand der nichts tut, weil auf „nichts tun“ auch „nichts“ erfolgen kann. Ich denke das leuchtet ein.

Das Wort „Erfolg“ alleine, sagt deswegen nichts aus! Es ist neutral!

Ist der eigene Wille geeignet um anderen einen Mehrwert zu bringen, dann wird auch der Erfolg entsprechend sein. Nämlich erfolgreich oder erfolgsarm. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

Will man erfolgreich sein und macht nicht was man will, sondern macht das was andere wollen, dann wird man erfolgsarm sein.

Es nützt nichts mit Abneigung, gegen das was man tut, erfolgreich werden zu wollen. Das kann nicht funktionieren, weil eine Tätigkeit die Abneigung erzeugt, zu viel Überwindung kostet.

Der eigene Wunsch erfolgreich zu sein, geht nur dann in Erfüllung, wenn andere lieben was man tut und wenn man ebenfalls selbst liebt was man tut!

Es ist beispielsweise wie beim Angeln. Wenn man einen Ekel verspürt einen Wurm auf den Angelhaken zu spießen, dann wird man weniger Fische fangen als jemand dem dies nichts ausmacht, oder der es sogar liebt, Köder auf Angelhaken zu spießen.

Eine leidenschaftliche Tätigkeit, hat immer mehr Erfolgschancen, und die hängen von der Qualität und den Kunden ab, die man damit entweder begeistert oder nicht.

Erfolgschancen hat jeder der etwas macht (Resultat = erfolgreich oder erfolgsarm). Die Chance kommt erst mit dem Machen!

Erfolglos ist derjenige der nichts tut! Deswegen ist "machen" immer besser als "nichts machen", wobei man nur das machen sollte was man liebt.

Eine weitere Erkenntnis ist die Möglichkeit der eigenen Umprogrammierung, nämlich das was man nicht liebt, zu einer leidenschaftlichen Tätigkeit zu machen. Wer diese Umprogrammierung beherrscht, hat den Schlüssel um alle Hindernisse zu überwinden, denn dann gibt es keine Hindernisse mehr.



Manchmal gibt einem das Leben voll eins in die „Fresse“.

Wenn man genau in dieser Phase gefragt wird wie schlimm es ist, dann ist man gezwungen die Wahrheit zu sagen, und zwar genau über die Gefühl...

Beliebte Posts