Samstag, 14. März 2020

Coronavirus - Die Kapitalschere schließt sich wieder.


Corona – Geld kann man zwar essen aber es hat keinen großen Nährwert.

Wenn Geld nutzlos wird, können sich weder die Armen noch die Reichen etwas für Geld kaufen.

Was demnächst gefragt sein wird, sind Lebensmittel und brauchbare Fähigkeiten.
Die Reichen werden Arm und die Armen werden genauso satt wie die Reichen. Die Natur schafft sich wieder ihr Gleichgewicht.

Der Coronavirus lässt die Schere zwischen Arm und Reich wieder zusammen gehen. Menschen die sich alles mit Geld kaufen konnten und vor allem die, die von den Steuern der „Armen“ lebten, werden die Zukunft mehr fürchten müssen als alle anderen.

Wenn der Wirt hungert, wird der Parasit ebenfalls hungern! Und wenn der Wirt stirbt, ist der Parasit ebenfalls zum Sterben verurteilt. Es ist eben ein unumstößliches Naturgesetz!

Sieht ganz nach Gerechtigkeit aus, nach der die geschröpften Bürger schon lange Zeit riefen. Die Reichen sollen endlich auch mal zahlen!?

Was nützen nun Immobilien, wenn sie keiner mehr bezahlen kann?

Was nützen Onlinekaufhäuser, wenn keiner etwas kauft?

Was nützt Bänkern die Fähigkeit Geld zu zählen?

Die Zahlen auf den Steuerbescheiden der Finanzämtern haben auch keinen Nährwert.

So mancher Sesselpupser könnte bald seinen letzten Wind in seinen Arbeitssessel ausgepupst haben.
Corona holt alles wieder ins Gleichgewicht.

Vielleicht ist Corona ein langersehnter Gott der Heilung? Wir werden es die nächsten Monate und Jahre sehen, falls wir den Virus überleben.

Und wieder der Beweis: Wissen ist mehr wert als das gesamte Geld der Welt!

Wer kann, und klug handelt, kauft sich unendlichen Vorrat und nicht "unendlich" viel Vorrat! Hier liegt der feine und überlebenswichtige Unterschied!

Dienstag, 4. Februar 2020

Lernen ist auch beruhigen.


Warum sollten wir uns „beruhigen“ wenn wir leben wollen?

Wir lernen uns zu verhalten wie alle anderen um uns herum, damit wir nicht auffallen.

Was ich damit meine...

Wenn wir auffallen werden wir vielleicht ausgelacht, gerügt oder müssen mit anderen Maßnahmen rechnen. Zumindest befürchten das die meisten Menschen.

Wir lernen also nicht aufzufallen (ruhiges angepasstes Verhalten), obwohl jeder Mensch eine gewissen Neigung hat auffallen zu wollen.

Jeder Mensch möchte Aufmerksamkeit, möchte Beachtung und möchte dazugehören.
Wenn ein Mensch auffällt (meist negativ aber auch oft positiv), dann wird er verstoßen, eben weil er sich nicht anpasst, also nicht in eine bestimmte Gruppe passt.

Jede Gruppe hat Verhaltensregeln und je strenger die Verhaltensregeln, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit nicht einer Gruppe anzugehören, wenn man die Regeln bricht.

Nehmen wir als Beispiel einen Supermarkt.
Kinder die in einem Supermarkt ein Fangspiel spielen, fallen sofort auf. Sie verhalten sich anders als man sich verhalten sollte, bzw. die Kinder verhalten sich nicht wie es den Erwartungen der Kunden und des Supermarktpersonals entspricht. Im Supermarkt ein Fangspiel zu spielen gilt als nicht normal und wird mit den dort gültigen Regeln unterbunden.

Kinder sind emotional an ihre Eltern gebunden und wollen diese begleiten. Eltern verhalten sich im Supermarkt wie es die Gesellschaft erwartet. Kinder schauen sich dieses Verhalten ab und werden auch von den Eltern gerügt, wenn Kinder etwas tun, das gegen Verhaltensweisen in einem Supermarkt spricht. Kinder lernen und behalten dieses Verhalten ihr Leben lang bei und geben es auch später ihren Kindern weiter. „Das tut man nicht.“, „ Das gehört sich nicht.“, usw.

Nun bin ich auch erwachsen und denke über solche Situationen nach. Was würden passieren, gäbe es in Supermärkten folgende Regeln:

Je nach Größe des Supermarktes gibt es eine Anzahl an Fängern.

Es wird vom Kunden erwartet, ohne von einem Fänger gescannt (gefangen) zu werden, durch den Supermarkt zu laufen. Also hinein, dann zu einem extra dafür aufgestellten Kartenlesegerät, Karte durchziehen und den Supermarkt wieder verlassen.

Wem das gelingt, bekommt einen bestimmten Betrag geschenkt. Diesen kann er beim jeweiligen Einkauf an der Kasse einlösen, sonst verfällt er.

Ein Fänger darf den Kunden nicht berühren. Der Fänger muss mindestens 50 cm an den Kunden heran, damit der Kunde als gefangen gescannt wird.

Eine elektronische Kundenkarte, wird für die Teilnahme vom jeweiligen Supermarkt ausgegeben.

Denkt man nun über weitere Orte und deren Regeln nach, wird uns bewusst wie sehr wir Anpassung gelernt, also angenommen haben, ohne diese Verhaltensweisen zu hinterfragen. Der kindliche Spaß wurden uns genommen und wir akzeptieren es. Würden wir uns „falsch“ verhalten, würden wir getadelt werden.

Wir dürfen nur dann anders sein, wenn wir ermächtigt sind anders sein zu dürfen.

Je berühmter und beliebter jemand ist, desto mehr kann er so leben wie er das möchte. Er muss sich nicht „beruhigen“. Stellen wir uns eine Berühmtheit vor, die singend und tanzend durch einen Supermarkt schlendert. Es ist also ein Unterschied ob jemand berühmt und beliebt ist, oder ob jemand unbekannt und unbeliebt ist.

An dieser Stelle müssen wir uns das „beliebt sein“ näher anschauen. Beliebt wird man dann, wenn anderen das gefällt was man tut. Kann man gut Singen und Tanzen, wird niemand etwas gegen dieses Verhalten einwenden, auch nicht dann, wenn das Verhalten die Regeln des jeweiligen Ortes bricht (zum Beispiel in der U-Bahn).





Menschen die etwas können was anderen gefällt, haben eher das Privileg so zu leben wie sie möchten.

Jemand beruhigen zu wollen (ihm also verbieten, so zu leben wie er gerne möchte), ist der Versuch das zu unterbinden was einem selbst nicht gefällt.

Da wir soziale Wesen sind, gibt es meistens einen Zusammenschluss von Gruppen die in ihren Regeln festgefahren sind. Sie lassen nur das zu was sie gut finden.

Eine solche Gruppenzugehörigkeit wird nur selten verlassen. Mag man eine bestimmte Musikrichtung, so wird man andere Musikrichtungen ausklammern. Alles was wir mögen haben wir gelernt und in allem was wir nicht mögen wurden wir „beruhigt“. Es wurde uns abtrainiert, weil wir hörten das es „nicht so toll“ ist. So wurden wir geprägt und wurden zu dem Menschen der wir heute sind.

In vielen Dingen ist es nicht wichtig, aber es gibt auch viele Dinge (Glaubenssätze) die wir unbedingt hinterfragen sollten, falls wir unglücklich sind und das ändern wollen.







Mittwoch, 29. Januar 2020

Wie werbe ich für mein Produkt?



Hier ein Beispiel anhand eines Buches:

Ich lege meinen Büchern 100 Euro bei. Das ist eigentlich die (fast) beste Werbung ;-)

Aber warum?

Die meisten Menschen mögen fertige Dinge und zwar sofort! Hieran erkennt man Gewinner und Verlierer. Falls Du ein Verlierer sein solltest, dann solltest Du weiterlesen und schnell vom Verlierer zum Gewinner werden.



Gewinner zahlen einen Preis um zu gewinnen. - Verlierer wollen zuerst einen Preis, um sich dann einen Gewinn gönnen zu können.


Wer von beiden erfolgreicher ist, steht schon da!
Dies zu erkennen, ist von höchster Priorität!

Als Verlierer musst Du nur einen Preis finden, den Du bereit bist zu zahlen, und dieser Preis muss Dir auch einen Gewinn einbringen. Du musst also wissen was Du tust, um vom Verlierer zum Gewinner zu werden!

Die 100 Euro im Buch sind, im Gegensatz zum Inhalt meiner Bücher, nur ein bisschen Trinkgeld, weil das Wissen welches in meinen Büchern steckt, meiner Meinung nach, viele leere Kassen füllen kann.
Die 100 Euro lege ich natürlich nicht in jedes Buch, sondern nur in 1 von 1000.

Die beste Werbung ist, den Lesern das zu geben was sie wollen. Geld und zwar sofort!

Für Alle die leer ausgegangen sind, also keinen 100 € Schein in ihrem Buch vorfanden, steht im Buch beschrieben wie sie doch noch zu ihren 100 € kommen und noch weitaus mehr verdienen können.

Das Prinzip ist immer das Gleiche:

Will man Früchte von seinem Baum Pflücken, muss man zunächst einen Baum pflanzen.

Verlierer essen die Frucht, wenn man ihnen eine schenkt und bemerken den Reichtum nicht, der sich in dem Samen der Frucht befand.

Sie essen ihr ganzes zukünftiges Kapital einfach mit. Konsequenz: Sie bleiben für immer arm, egal wie viele Früchte man ihnen schenkt. Sie sehen nur die Frucht aber nicht das was sie daraus machen können.

Wer also ein Buch nur wegen der 100€ kauft, und sich den Samen im Inneren nicht ansieht, wird vermutlich immer arm bleiben.

Für mich macht das keinen Unterschied, denn ich habe was ich wollte. 1000 Bücher verkauft und zuvor meinen Preis von 100 € „investiert“.

Wie viele Bücher hätte ich wohl ohne die 100€ verkauft? Und wie vielen Menschen habe ich dadurch geholfen? Ich hoffe das es viele waren, am liebsten natürlich allen 1000!


Wissen oder Geld? Was ist wertvoller?

Man kann mit Geld Wissen bekommen und man kann mit Wissen Geld bekommen!

Es ist egal was man von Beidem gerade besitzt! Hat man das eine, kann man das andere bekommen.

Wer arm ist besitzt keins von Beidem, und sollte das unbedingt ändern!





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Danke das Du hier warst!




Manchmal gibt einem das Leben voll eins in die „Fresse“.

Wenn man genau in dieser Phase gefragt wird wie schlimm es ist, dann ist man gezwungen die Wahrheit zu sagen, und zwar genau über die Gefühl...

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